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Fall am Landgericht

Behandlungsfehler: Patient und Pforzheimer Klinik streben Vergleich an

Ein Karlsruher möchte am Landgericht nach einem Eingriff an der Niere einen Behandlungsfehler nachweisen. Der Kampf gegen Klinik-Juristen und Gutachter ist schwierig, sagt er. Der Vorschlag des Richters könnte den schwierigen Streit beenden.

Der Prozess wegen eines Behandlungsfehlers könnte am Landgericht Karlsruhe durch einen Vergleich sein Ende finden. Foto: Uli Deck

„Ich fühle mich sehr schlecht.“ Für einen Mann, der 10.000 Euro in Erwartung hat, sieht Clemens Lüth verzweifelt aus. Der 56-Jährige steht vor Sitzungssaal 130 im Landgericht Karlsruhe. Gerade hat er zweieinhalb Stunden lang darum gekämpft, dass Richter, Gutachter und die Klinik-Seite an diesem Dienstagvormittag von einem groben Behandlungsfehler sprechen. Das haben sie nicht, doch mit einem Vergleich könnte die für Lüth (Name von der Redaktion geändert) quälende Auseinandersetzung enden.

Der gebürtige Karlsruher hatte seinen Fall gegenüber den BNN öffentlich gemacht, um den schwierigen Nachweis eines Behandlungsfehlers aufzuzeigen (wir berichteten).

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