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Pharmafirma sieht große Zukunft

Corona-Impfstoff von Curevac aus Tübingen: Produktion soll im Sommer starten

Es war zuletzt eher still um Curevac. Doch die Tübinger Pharmafirma war nicht untätig. Vorstandschef Franz-Werner Haas erzählt, wie es bei dem Corona-Impfstoff „made in Baden-Württemberg“ aussieht.

Auf der Zielgeraden: Der Tübinger Bio-Pharmahersteller Curevac nimmt gerade abschließende Tests an seinem Corona-Impfstoffkandidaten vor. Nach der Zulassung sollen bis Ende 2021 etwa 300 Millionen Dosen produziert werden. Foto: Curevac

Das große Impfstoff-Rennen ist für andere schon gelaufen. Die Lorbeeren und Verdienstkreuze für die Plätze auf dem Siegerpodest sind verteilt.

Bei den Herstellern Biontech/Pfizer, Astrazeneca und Co dürften die Kassen kräftig klingeln, seit ihre Werke unter Vollast Millionen abgefüllte Glasfläschchen mit Vakzinen produzieren. Und was ist mit Curevac?

Nach dem Ausbruch der Pandemie Anfang 2020 hatte die ehemalige Ausgründung aus der Tübinger Uni weltweit für Aufsehen gesorgt. Mit ihrer Ankündigung eines fortschrittlichen Impfstoffs „made in Baden-Württemberg“ spielte die damals etwa 400 Mitarbeiter zählende Firma aus der schwäbischen Universitätsstadt plötzlich in der Top-Liga der globalen Pharma-Elite mit.

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