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Datenanalyse

„Lockdown light“: Bleiben die Menschen in Baden wirklich häufiger zuhause?

Bleibt der „Lockdown light“ über den 30. November hinaus bestehen? Für eine Entscheidung werden Bund und Länder am kommenden Montag auch darauf schauen, ob die Menschen zuhause bleiben und ihre Kontakte beschränken. So ist die Lage in Karlsruhe und der Region.

Welchen Einfuss hat die Coron-Pandemie auf unsere Mobilität? Mobilfunk- und Laserdaten geben Aufschluss. Foto: Jörg Donecker/BNN/Tanja Mori Monteiro

„Wir müssen Kontakte reduzieren, wo immer das möglich ist“, richtete Bundeskanzlerin Angela Merkel am 2. November einen eindringlichen Appell an die Bürger. Zuvor hatten sich Bund und Länder auf Schließungen von Gastronomie- und Freizeiteinrichtungen geeinigt und Kontaktbeschränkungen erlassen.

Seitdem gilt: Restaurants, Fitnessstudios, Theater, Kinos und Zoos müssen bis 30. November geschlossen bleiben, Übernachtungen zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt. In der Öffentlichkeit dürfen sich maximal zehn Personen aus zwei Haushalten gemeinsam aufhalten. Zudem sollen Berufstätige, sofern möglich, im Homeoffice arbeiten.

Doch wirken sich die neuen Beschränkungen und Appelle auf das Verhalten der Bürger aus? Bleiben die Menschen in Baden zuhause, gibt es weniger Passanten in der Karlsruher Innenstadt? Unsere Datenanalyse gibt Antworten.

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