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Interview mit Studienberater Oliver Broschart

Corona und die Qual der Wahl: Hochschulbewerber sind zunehmend verunsichert

Die Qual der Wahl macht Abiturienten heute mehr denn je zu schaffen, berichtet Oliver Broschart, der Landesvorsitzende der organisierten Studienberater, im BNN-Interview. Ein Grund sei die Corona-Pandemie, ein anderer die schiere Zahl der mehr als 10.000 Bachelor-Studiengänge.

Das heimische Wohnzimmer ist der Hörsaal: Als Einzelkämpfer müssen Studenten in der Corona-Krise büffeln. Junge Leute, die derzeit über der Wahl ihres Studienfachs brüten, überlegen nach Erfahrung der Studienberater häufiger, ob sich ein Umzug überhaupt lohnt. Foto: Guido Kirchner/dpa

Das Studentenleben in Corona-Zeiten ist ein komplett anderes. Als Hörsaal dient das Wohnzimmer, die Professoren senden ihre Vorlesungen via Datenübertragung. Studienkollegen treffen sich kaum noch. Auch der Studieninformationstag der baden-württembergischen Hochschulen findet am 18. November vor allem online statt. Wie wirkt sich die Ausnahmesituation auf Abiturienten aus, die nächstes Jahr gerne anfangen würden zu studieren? Darüber sprach BNN-Redakteurin Elvira Weisenburger mit Studienberater Oliver Broschart. Er ist seit Kurzem Vorsitzender des Berufsverbands für Studien- und Laufbahnberatung, Orientierung und Information an Hochschulen in Baden-Württemberg (BS) und arbeitet hauptberuflich an der Hochschule Karlsruhe.

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