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Hospitalisierungsinzidenz bei 2,79

Fast 200 Corona-Patienten im Südwesten auf Intensivstationen

Die Hospitalisierungsinzidenz in Baden-Württemberg steigt an. Lag sie vor einer Woche noch bei 2,05 erreicht sie am Montag, 18. Oktober, einen Wert von 2,79.

Sollte die erste Warnstufe laut aktueller Corona-Verordnung des Landes gelten, dann brauchen Ungeimpfte negative PCR-Tests für viele öffentliche Veranstaltungen. Foto: Kira Hofmann/dpa

Die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen in baden-württembergischen Kliniken steigt. Am Montag, 18. Oktober, (Stand 16.00 Uhr) waren es nach Angaben des Landesgesundheitsamts 199 Patienten – das sind 11 mehr als am Vortag.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag bei 2,79 – das ist die Zahl der Menschen, die pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche mit Corona-Symptomen in eine Klinik kommen. Am Sonntag lag dieser Wert noch bei 2,29, am Montag vor einer Woche bei 2,05.

Die tatsächliche aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist aber in der Regel höher als in der Hospitalisierungsinzidenz ausgewiesen, weil die vollständigen Werte oft erst nach ein bis zwei Wochen vorliegen.

Sieben-Tage-Inzidenz sinkt

Eine erste Warnstufe gilt nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes, sobald 250 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind oder 8 von 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen mit Corona-Symptomen in eine Klinik gebracht wurden. Dann brauchen Ungeimpfte negative PCR-Tests für viele öffentliche Veranstaltungen.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg lag am Montag bei 96,8 nach 98,4 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele neue Infektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche den Behörden gemeldet wurden.

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie stieg um 726 auf 598.931. Im Zusammenhang mit dem Virus sind 10.841 Menschen im Südwesten gestorben - das sind 14 mehr als am Vortag.

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