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Betrugsmasche

Unbekannte betrügen Frau aus Althengstett über WhatsApp

Eine 80-Jährige aus Althengstett ist am Samstagnachmittag von bislang Unbekannten über den Messenger WhatsApp um mehrere Tausend Euro betrogen worden.

Bei nur einigen Tagen ohne die Nutzung von Social Media halten sich positive und negative Auswirkungen laut einer Studie eher die Waage.
Die Geschädigte überwies den Betrügern fast 4.000 Euro (Symbolbild). Foto: Sebastian Gollnow/dpa

"Mama, ich brauche dringend Geld." Mit derartigem Sprachgebrauch haben Betrüger am Samstagmittag eine Frau in Althengstett betrogen. Wie die Polizei mitteilte, überwies die Geschädigte den Unbekannten rund 3.700 Euro.

Frau bemerkte Betrug zu spät

Das 80-jährige Betrugsopfer erhielt zunächst über den Messenger "Whatsapp" eine Nachricht, in welcher behauptet wurde, dass ihre Tochter diese Nachricht in einer finanziellen Notlage unter einer neuen Handynummer verfasst hätte.

Dementsprechend reagierte die 80-Jährige und veranlasste zwei Überweisungen an ihre angebliche Tochter. Kurze Zeit später bemerkte die Frau, dass sie Opfer von Betrügern wurde.

Verhaltenstipps bei Erhalt entsprechender Telefonnachrichten:

  • Sensibel mit Nachrichten unbekannter Rufnummern umgehen
  • Wenn eine bekannte Person unter einer unbekannten Nummer anruft, die Nummer nicht automatisch abspeichern
  • Die Person um eine Sprachnachricht bitten, oder die Person selbst anrufen
  • Ein persönlicher Kontakt zu einem Angehörigen kann Aufklärung darüber verschaffen, ob es sich um einen Betrug handelt
  • Auf keinen Fall private Daten wie Bankkonto- oder Kreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten herausgeben
  • Geldüberweisungen über WhatsApp und andere Messenger immer misstrauisch betrachten und überprüfen
  • Sich am Telefon nicht unter Druck setzen lassen
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