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Kürbiszeit

Der Kürbis ist seit einiger Zeit auf dem Vormarsch

Von der Dekoration eines Vergnügungsparks bis zum Verkauf im kleinen Hofladen: Der Kürbisanbau im Land stieg in den vergangenen Jahren stetig. Das Gewächs begehren moderne Halloween-Fans, Hobby-Gourmets und Kenner alter Schnitztraditionen.

Für jeden was dabei: Kürbisse gibt es in vielen verschiedenen Farben, Größen und Formen. Nicht alle kann man essen, und nicht alle eignen sich zum Schnitzen. Manche sind auch einfach nur schön anzuschauen. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa Foto: Frank Rumpenhorst picture alliance / dpa

Orange und gelb, grün und rot, gepunktet oder gestreift finden sie den Weg in die herbstliche Hausdeko oder in die Suppe. Bisweilen blicken Sie einen leuchtend und böse an, wenn man an Halloween durch die Straßen läuft. Keine Angst: Es handelt sich nur um Kürbisse. Sie erobern in den letzten Jahren den Markt. Und sie bieten Sortenvielfalt und einige Möglichkeiten zur Verwendung.

So im Europa-Park in Rust, wo die großen Dimensionen gelten: 180.000 Kürbisse werden in diesem Jahr zur Dekoration verwendet, berichtet Sprecherin Diana Reichle. Hauptbezugsquelle sei der Bauernhof von Peter und Silvia Rauer in Schwanau-Wittenweier. Er koordiniere mit drei weiteren Landwirten in der Region die Produktion und Anlieferung.

„Übrig gebliebene Kürbisse werden im Außenbereich der Gärtnerei des Europa-Park aufbewahrt und können dort kostenlos von Landwirten, Vereinen, Privatpersonen oder Mitarbeitern des Europa-Park mitgenommen werden“, erklärt Reichle.

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