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Volksfest

Der Wasen meldet sich nach drei Jahren zurück

Fruchtsäule und Festzelte stehen schon, in wenigen Tagen soll die große Sause losgehen: das Cannstatter Volksfest kehrt zurück, zum 175. Mal. Nach drei Jahren Pause, trotz aller Krisen, ganz ohne Corona-Auflagen.

Arbeiter bauen Festzelte auf dem Festgelände Cannstatter Wasen auf.
Arbeiter bauen Festzelte für den anstehenden Canstatter Wasen auf dem Festgelände auf. Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Archivbild

Nach langer Corona-Zwangspause geht es bald wieder rund auf dem Cannstatter Volksfest in Stuttgart. Vom 23. September bis 9. Oktober feiert das zweitgrößte Volksfest (nach dem Oktoberfest) in Deutschland sein Comeback. Rund 260 Schausteller, Festwirte und Markthändler machen sich derzeit bereit für den Festauftakt und die Eröffnungsfeier.

Am Donnerstag wollen die Organisatoren über alle Themen rund um den „Wasen“ informieren. Die traditionsreiche Fruchtsäule – das Wahrzeichen des Volksfests – steht bereits seit Mitte August auf dem Gelände. Sie wird traditionell mit Getreidesorten und Früchten geschmückt und dient unter anderem als Treffpunkt für die Besucher.

Wasen verzichtet auf Zugangsbeschränkungen

Vor Corona hatten die Veranstalter jedes Jahr rund 3,5 bis 4 Millionen Besucher auf dem Wasen gezählt. Das Volksfest war wegen der Pandemie in den vergangenen beiden Jahren abgesagt worden. Auf dem Cannstatter Wasen soll ohne Zugangsbeschränkungen gefeiert werden. Aber aktuelle Krisen und insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung geht nicht an den Schaustellern vorbei. Sie litten derzeit vor allem unter einem Mangel an Personal, sagte ein Sprecher der Veranstaltungsgesellschaft in Stuttgart.

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