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Vorwürfe in Bühl

Ein eigenes Schnelltest-Zentrum ist schnell eröffnet: Wie seriös sind die Anbieter in der Region?

Bis zu 250.000 Euro hat ein Anbieter für seine Schnelltests in Karlsruhe erhalten – ursprünglich bietet die Firma Reinigungsarbeiten an. Ein Blick auf Vorwürfe und Anbieter in der Region.

Getestet ist schnell: So mancher Betreiber mag das Geschäft mit den Corona-Schnelltests für sich entdeckt haben, um sich zu bereichern. Bis zu 18 Euro erhalten diese vom Staat pro ausgeführtem Test. Foto: Peter Kneffel/dpa

Da steht es also, das Testzentrum, das in dieser Woche so in die Kritik geraten ist. Es besteht aus zwei weißen Zelten und steht am Marktplatz in Bühl, direkt neben der Kirche. Es könnte aber auch an vielen anderen Orten der Region stehen. Die Schilderungen mehren sich, wonach es manche Betreiber mit dem seriösen Testen nicht ganz so ernst nehmen.

Aber in Bühl waren die Vorwürfe in sozialen Medien und Zuschriften an die BNN stärker: Das Zelt offen, die Mitarbeiter mit Mundschutz unter dem Kinn, das Stäbchen berührt gerade mal den Nasenansatz, das Testergebnis erscheint schon beim Verlassen des Zeltes.

Ein Test des Testzentrums: Wurde durch den Druck des Gesundheitsamtes nun alles besser? Es ist Mittwochnachmittag, im Zelt ist es bedächtig ruhig. Die Mitarbeiter tragen Schutzkleidung, doch der Unmut bleibt.

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