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Kontrolle an Bahnhöfen und Grenzübergang

Einsatz der Bundespolizei zur Unterstützung der Länder bei der Pandemiebekämpfung

Die Bundespolizei hat am Mittwochabend mehrere Verstöße gegen die geltende Ausgangssperre an Bahnhöfen in Rastatt, Baden-Baden und am Grenzübergang Neuried Altenheim geahndet. So konnten zehn Personen nach 20 Uhr keinen entsprechenden Grund angeben, sich um die Uhrzeit draußen aufzuhalten.

Die Bundespolizei leistet bei ihren Kontrollen einen Teil zur Pandemiebekämpfung für die Bundesländer. Unteranderem weisen die Beamten Reisende auf die geltenden Coronavorschriften der Länder hin. Foto: N/A

Im Rahmen einer intensiven Kontrollmaßnahme im Grenzgebiet zu Frankreich, haben Beamte der Bundespolizei am Mittwochabend mehrere Verstöße gegen die aktuell geltenden Ausgangsbeschränkungen entdeckt.

Wie die Polizei in ihrer Pressemitteilung bekannt gab, konnten insgesamt zehn Personen am Grenzübergang in Neuried Altenheim sowie in den Bahnhöfen Rastatt, Baden-Baden und Offenburg keinen triftigen Grund nennen, um sich nach 20 Uhr im Freien aufzuhalten. Anschließend nahmen die Ordnungshüter die Personalien auf und leiteten diese für ein entsprechendes Bußgeldverfahren an das zuständige Gesundheitsamt weiter.

Seit dem 2. November 2020 intensiviert die Bundespolizei den Einsatz in Bahnhöfen, Zügen, auf Flughäfen und an den Landgrenzen, um einen zusätzlichen Beitrag für die Bundesländer bei der Pandemiebekämpfung zu leisten. Im Rahmen von stichprobenartigen Kontrollen an der Binnengrenze zu Frankreich werden verstärkt Reisende befragt und auf die entsprechenden Coronavorschriften der Länder hingewiesen.

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