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Schulschließungen zu vermeiden ist das Ziel

Eisenmann: Präsenzunterricht an Schulen ist oberstes Ziel

Die CDU-Politikerin ist der Meinung die Kinder benötigen eine Struktur und eine Zusammenarbeit mit den Lehrern

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Das Baden-württembergische Kultusministerium setzt trotz steigender Corona-Infektionszahlen auf den Präsenzunterricht. „Die Schulen sind nicht der Hort von denen das Infektionsgeschehen ausgeht“, sagte Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Donnerstag im Sozialausschuss des Stuttgarter Landtags. Man müsse den Kindern in der schwierigen Zeit eine gewisse Struktur und Zusammenarbeit mit den Lehrern ermöglichen. Aktuell seien 925 Klassen an 440 Standorten in Quarantäne. Insgesamt gebe es 67 500 Klassen im Südwesten.

Eisenmann sagte, Ziel sei es, flächendeckende Schulschließungen zu vermeiden. „Wir setzen auf Schulöffnung.“ Ein rollierendes System für den Unterricht oder die Rückkehr zum Fernunterricht lehnte die CDU-Politikerin erneut ab. Es gehe aber nicht alles, was zum Schulleben dazugehöre - wie ein Abschlussfest oder eine Abschlussfahrt.

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