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Neue Corona-Regeln treffen auch private Krabbelgruppen

Eltern sind „fassungslos“ über das Kontaktverbot für unter 14-Jährige – und fürchten psychische Folgen

Auch Kinder unter 14 Jahren zählen aufgrund der verschärften Corona-Maßnahmen neuerdings als Kontaktpersonen. Krabbelgruppen-Treffen für Mütter und ihre Babys sind somit jetzt unmöglich geworden. Eine Elterninitiative kritisiert diese „Isolation“ scharf.

Fast unmöglich: Solche Krabbeltreffen sind aufgrund der neuesten Corona-Schutzmaßnahmen praktisch kaum noch zu organisieren. Denn ein Baby oder Kleinkind müsste ganz alleine, ohne die Mutter, den gleichaltrigen Freund oder die Freundin besuchen. Foto: Anastasia Smanyuk very_ulissa - stock.adobe.com

Zwischen Verblüffung und Zorn schwanken die Eltern von Babys und Kleinkindern. Ihnen wird erst allmählich klar, was die verschärften Corona-Maßnahmen für ihr Familienleben bedeuten: Private Krabbelgruppen treffen oder der gemeinsame Nachmittag mit einer Freundin, die ebenfalls ein „Zwerglein“ hat? Gestrichen. Solche Treffen sind nicht mehr vorschriftenkonform.

Denn auch Kinder unter 14 Jahren zählen aufgrund der verschärften Corona-Maßnahmen neuerdings als Kontaktperson – und jeder Haushalt darf sich nur noch mit einer einzigen Person treffen.

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