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Sachverständiger im Einsatz

Unfall im Europa-Park Rust wird untersucht: Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung

Bei dem Unfall im größten Freizeitpark Deutschlands waren am Montag fünf Artisten und zwei Besucher verletzt worden, als ein Wasserbecken riss und daran befestigte Sprungtürme einstürzten.

Ein Blick auf das Areal der „High-Diving-Show „Retorno dos Piratas““ und der Attraktion „Atlantica SuperSplash“.
Ein Blick auf das Areal der „High-Diving-Show „Retorno dos Piratas““ und der Attraktion „Atlantica SuperSplash“. Foto: Pascal Czech/dpa

Zur Klärung des Unfalls an einer Turmsprung-Attraktion im Europa-Park Rust ist ein Sachverständiger hinzugezogen worden. Wie die Polizei Offenburg am Freitag mitteilte, hat die Staatsanwaltschaft einen Experten beauftragt. Ermittelt werde wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

Der Park hat seit Dienstag wieder offen

Bei dem Unfall im größten Freizeitpark Deutschlands waren am Montag fünf Artisten und zwei Besucher verletzt worden, als ein Wasserbecken riss und daran befestigte Sprungtürme einstürzten. Der Park öffnete einen Tag später wieder ganz normal.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison täglich von 9.00 Uhr bis mindestens 18.00 Uhr geöffnet. Im vergangenen Jahr waren mehr als sechs Millionen Menschen auf die Anlage mit Achterbahnen und anderen Attraktionen nahe der französischen Grenze gekommen – ein Rekord.

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