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Wintersport

Feldberg startet pünktlich in die Skisaison

Am 1.493 Meter hohen Feldberg im Schwarzwald sollen wieder die Lifte rattern. Schnee gibt es genug. Auch an anderen Orten im Land kann Ski gefahren werden – und das Wetter soll erst einmal mitspielen.

Wintersportler lassen sich von einem Schlepplift einen Skihang hinaufziehen.
Wintersportler lassen sich von einem Schlepplift einen Skihang hinaufziehen. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Archivbild

Pünktlich zum Saisonstart werden im großen Wintersportgebiet Feldberg am Freitag sieben Lifte in Betrieb gehen. „Die Schneeverhältnisse sind wunderbar“, sagte der Geschäftsführer der Feldbergbahnen, Julian Probst, auf Anfrage in Todtnau (Kreis Lörrach). Die Schneehöhe am Feldberg betrug demnach am Donnerstag gut 60 Zentimeter.

Der Verbund betreibt im Kerngebiet 17 Lift- und Bahnanlagen. Das Skigebiet ist aus eigener Sicht das größte in Deutschland nördlich der Alpen. „Wir empfehlen, Tickets online zu kaufen“, sagte Probst. Die vergangene Saison war im Gebiet noch durchwachsen verlaufen, denn es fehlte zeitweise Schnee.

Skisaison im Nordschwarzwald hat bereits begonnen

Mitte der Woche hatten Lifte der Schwarzwald-Gebiete Unterstmatt, Seibelseckle und Ruhestein nach ergiebigen Schneefällen bereits den Startschuss für die diesjährige Skisaison gegeben.

Auf der Schwäbischen Alb war nach Angaben des Tourismusverbands zunächst ein Lift in Münsingen (Kreis Reutlingen) geöffnet. Zum Wochenende dürften es dann mehr werden, sagte ein Sprecher.

Falls genügend Schnee falle, könnten Lifte möglicherweise schon am Freitag starten, sagte Jochen Gekeler von der Wintersport-Arena in Lichtenstein (Kreis Reutlingen) der Deutschen Presse-Agentur.

Die Wetterbedingungen bis zum Wochenende sahen zunächst positiv aus. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagte am Donnerstag Schnee und Glätte vorher. Das betreffe vor allem den Samstag und die Südosthälfte des Landes. Schnee sollte demnach auch am Freitag fallen.

Die Temperatur-Höchstwerte liegen laut Vorhersage am Samstag bei 0 bis -4 Grad. Deshalb werde ein Großteil des Schnees im höheren Flachland und im Bergland liegen bleiben, hieß es weiter.

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