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Polizei

Fischwilderei in Breisach aufgeflogen: Täter sind noch unbekannt

Unbekannte haben im Rhein bei Breisach in einer Schleuse illegale Aal- und Krebsfallen abgesenkt, die am Freitag zum Vorschein kamen.

Ein Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei.
Ein Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei. Foto: Daniel Vogl/dpa/Symbolbild

Illegale Aal- und Krebsfallen sind in Breisach (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) im Rhein entdeckt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurden die Fallen am Ufer sichtbar, als der Wasserpegel in der Schleuse wegen des Hochwassers abgesenkt wurde.

Die europäischen Aale sind von Aussterben bedroht

Die Fischerei mit Netzen und sogenannten Reusen sei in Breisach jedoch nicht erlaubt. Bevor die zwei Aalreusen am Dienstag aber geborgen werden konnten, wurden diese nach Polizeiangaben bereits in der Nacht von Unbekannten entfernt. Ob es sich dabei um die Fischfänger selbst oder um andere Diebe handele, sei noch nicht bekannt.

Europäische Aale sind vom Aussterben bedroht und dürfen in der Zeit zwischen September und März nicht gefangen werden. Die Polizei Freiburg hat die Ermittlungen wegen Fischwilderei aufgenommen.

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