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Nicht alle Herkunftsangaben stimmen

Wie Forscher regionale Lebensmittel überprüfen: „Jede Region hinterlässt spezifische Marker”

Verbraucher sehnen sich nach Lebensmitteln aus regionaler Produktion. Doch wer garantiert, dass die Heimat, die auf dem Etikett versprochen wird, auch im Produkt steckt? Ein junges Forschungsinstitut mit Karlsruher Wurzeln könnte helfen.

Ilka Haase vom Nationalen Referenzzentrum für authentische Lebensmittel. Foto: Max-Rubner-Institut

Bei dem Versprechen, dass die Ware wirklich aus der Region stammt, sind Verbraucher bislang sehr auf die Aussagen der Hersteller angewiesen. Doch das muss nicht so bleiben. Am Nationalen Referenzzentrum für authentische Lebensmittel im bayrischen Kulmbach wird geforscht, wie man prüfen kann, ob die auf dem Etikett versprochene Heimatnähe auch tatsächlich im Produkt ist.

Dieses relativ neue Forschungsinstitut ist Teil des Karlsruher Max-Rubner-Instituts, einer Forschungseinrichtung des Bundes, dem es um Ernährung und Lebensmittel geht. Mit Ilka Haase, der Leiterin des Nationalen Referenzzentrums, sprach unser Redaktionsmitglied Roland Weisenburger.

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