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Altersgrenze bei den Tests

Freiheit durch Schnelltests: dm will Testzentren bundesweit zügig ausbauen

Einige baden-württembergische Gemeinden und Städte wollen wie Tübingen auch Modell-Kommune für Öffnungen werden. Das soll durch Schnelltests möglich werden. Unterdessen treibt dm den Ausbau seiner Schnelltest-Zentren voran.

Testen, dann Durchatmen: Die Schnelltests sollen eine erste Gewissheit geben. Ist der Test aber positiv, wird das örtlich zuständige Gesundheitsamt informiert. Foto: Jörg Donecker

Einen Besuch wie an Pfingsten vor einem Jahr wollte Elke Mühlbauer sich und ihrer Familie ersparen. Damals erklärte die Grötzingerin ihrer dreijährigen Tochter und ihrem fünfjährigen Sohn, dass sie beim Besuch bei Oma und Opa Abstand halten sollten. Alle hielten Abstand.

Doch nicht jeder verstand die Maßnahme. „Meine Tochter hat danach gefragt, ob Opa sie nicht mehr lieb hat“, erzählt Mühlbauer. Beim kürzlichen Besuch zum 80. Geburtstag des Opas sollten nun Schnelltests Sicherheit schaffen. „Ich bin gottfroh, dass es diese Möglichkeit gibt“, sagt Mühlbauer.

Sie und ihr Mann seien im Homeoffice und hätten höchstens beim Einkaufen Kontakt mit Menschen, sagt Mühlbauer. „Nur unsere Kinder haben in der Kita Kontakte.“ Doch vor dem Besuch bei den Großeltern konnte sie ihre Kinder bei den großen Anlaufstellen nicht testen. Viele Apotheken und auch das neue dm-Testzentrum bieten die Schnelltests nur für Kinder ab sechs, teilweise auch erst ab zwölf Jahren an.

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