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Bewerber für CDU-Vorsitz

Friedrich Merz spricht in Karlsruhe über Merkel, Corona und Asylpolitik

Friedrich Merz traut sich Großes zu – und der zurzeit führende Bewerber um den Chefsessel bei der CDU hat auch für Deutschland große Zukunftsvisionen. Bei einem Empfang der Frauen Union ließ er jetzt seine Karlsruher Parteifreunde daran teilhaben.

Friedrich Merz will nach seinem Auftritt am Mittwochabend in zehn Jahren die Frauen Union Karlsruhe wieder besuchen, dann nicht mehr als Unions-Politiker der zweiten Reihe. Foto: Peter Steffen/dpa

„Ob er was über die Kanzlerin sagt?“ Die Frage einer Dame an ihre Begleiterin, die wegen zwei Metern Corona-Abstand laut geflüstert werden muss, zieht belustigte Blicke nach sich. Ja, er sagt etwas. Im zweiten Teil seiner Festrede in Karlsruhe zieht Friedrich Merz seine Bilanz der Amtszeit von Angela Merkel.

Er hat in der Vergangenheit nicht immer freundlich von ihr gesprochen. Nur um ein paar Beispiele zu nennen: „Grottenschlecht“. „Untätigkeit“. Ein Regierungsstil wie ein „Nebelteppich“. Doch das war hauptsächlich vor der Zeit, als der großgewachsene Wirtschaftsfachmann mit klarer rechtskonservativer Kante seinen Hut in den Ring warf, um am 4. Dezember CDU-Chef und dann vielleicht im Herbst 2021 Kanzler zu werden.

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