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Zwei Corona-Tests pro Woche

Neue Testpflicht für Berufspendler aus Frankreich sorgt bei manchen für Stress an der badischen Grenze

Pendler, die in Deutschland arbeiten und in Frankreich leben, brauchen seit Montag zwei Corona-Tests pro Woche. Für viele Grenzgänger ist diese Regelung mit erheblichem Aufwand verbunden.

Keine Grenzstaus: Die neuen Regelungen für Pendler aus dem Elsass haben wenig bis keine Auswirkungen auf den Verkehrsfluss an der deutsch-französischen Grenze in Kehl. Foto: Uli Deck/dpa

Die Testpflicht für Grenzpendler hat Jürgen Belger aus Mothern kalt erwischt. Sie gilt seit vergangenem Montag und sieht vor, dass sich Menschen, die in Frankreich leben, aber in Deutschland arbeiten, zwei Mal in der Woche auf das Corona-Virus untersuchen lassen.

Den Nachweis über das negative Testergebnis müssen sie bei Grenzübertritt immer bei sich haben. Es darf nicht älter als 48 Stunden sein.

„Ich hätte mir ja denken können, das so etwas kommt“, räumt Belger selbstkritisch ein. Schließlich waren die Infektionszahlen im Elsass in den vergangenen Wochen ständig gestiegen. Die Einstufung als Hochinzidenzgebiet mit entsprechenden Auswirkungen war also nur eine Frage der Zeit gewesen.

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