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System nun stabiler

Fehlstart mit Moodle: Manche Schulen aus der Region setzen auf andere Lernplattformen

Nach dem Fehlstart mit Moodle berichten baden-württembergische Schulen am Dienstag, dass das System stabiler läuft. Manche Schulen aus der Region haben von vornherein auf andere Lernplattformen gesetzt – teils mit Erfolg, teils mit Problemen.

So oder so ähnlich dürfte es an den heimischen Lernplätzen der Schüler aussehen – ausschlaggebend für den Lernerfolg ist aber auch ein stabil funktionierendes digitales System. Foto: Stefan Puchner/dpa

Es war Tag zwei nach dem Ruckelstart: Lehrer und Schüler waren gespannt, ob sich die Systemprobleme mit Moodle von Montag am Dienstag wiederholen würden. An digitalen Unterricht war für manche Schulen zum Start nach den Weihnachtsferien nicht zu denken gewesen. Am Dienstag lief es dann verbessert, wie Lehrerin Susanne Posselt berichtet: „Moodle ist mittlerweile stabil.“

Schüler könnten auf die Lerninhalte zugreifen, außerdem klappe es mittlerweile mit den Nachrichten zwischen Lehrern und Schülern. „Allerdings scheint es vom Zufall abzuhängen, ob man zu den Glücklichen gehört, bei denen es läuft oder nicht“, sagt Posselt.

Das Land Baden-Württemberg setzt auf die Open-Source-Variante Moodle. Laut Kultusministerium wird diese Software von 2.000 der 4.500 Schulen aktiv genutzt. Störfälle hatte es am Montag vor allem mit Moodle gegeben.

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