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Züchterin muss mit Bußgeld des Veterinäramts rechnen

Handel mit exotischen Tieren floriert: Tierschützer haben bei Löwenbaby Lea „totale Bauchschmerzen“

Ein Affe im Wohnzimmer, ein Löwe im Garten - Influencer treiben den Trend zum Besitz ungewöhnlicher Tiere voran. Tierschützer fordern in Deutschland strengere Regeln für die Haltung von exotischen Tieren. Im Fall der Löwin „Lea“, die nach einem Unfall in Landau aufgepäppelt wird, schlagen sie Alarm.

Das Löwenbaby Lea wurde Anfang September nach einem Unfall auf der A5 entdeckt. Foto: Michael Sehr/Berufstierrettung Rhein Neckar

Ein Zebra aus Polen, ein Leopard aus Slowenien, ein Tigerfell aus dem Jahr 1928. Nichts scheint auf den Portalen zu absurd. Wer möchte, kann sich auf Tierbörsen im Internet allerlei Exoten bestellen.

Nicht immer treffen diese Tiere dann aber auf Menschen, die es gut mit ihnen meinen. Diese Befürchtungen haben Tierschützer auch beim weißen Löwen-Baby „Lea“, das ist.

Die acht Wochen junge Löwin war wohl Teil eines Tiertransports aus der Slowakei nach Spanien. Ihr Glück, so beschreiben es die Retter von der Unfallstelle, war ihre zu kleine Transportbox. So konnte sie bei der Kollision nicht umher geschleudert werden.

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