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Hauptzollamt Karlsruhe stellt illegale Beschäftigung bei Fahrzeugaufbereiter fest

Drei Arbeiter eines Fahrzeugaufbereitungs-Betriebs in Ludwigshafen stehen unter dem Verdacht des illegalen Aufenthalts in Deutschland. Das Hauptzollamt Karlsruhe hatte den Betrieb Anfang letzter Woche durchsucht.

Das Hauptzollamt Karlsruhe kontrollierte den Betrieb Anfang letzter Woche auf die Vorschriften des des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwArbG). (Symbolbild) Foto: Hauptzollamt Karlsruhe/Alina Holm

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Karlsruhe hat am Montag, den 29. Juni, einen Betrieb zur Fahrzeugaufbereitung in Ludwigshafen kontrolliert. Dabei achteten die Beamten laut Angaben des Hauptzollamts auf die Vorschriften des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwArbG).

Vor Ort trafen die Zöllner drei Arbeitnehmer bei der Reinigung und Aufbereitung von Fahrzeuge an, die nicht im Besitz eines entsprechenden Aufenthaltstitels waren, der sie zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit in Deutschland berechtigt.

Der Arbeitgeber steht unter Verdacht der illegalen Beschäftigung von Ausländern. Deshalb wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt eingeleitet. Gegen die drei Arbeiter wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des illegalen Aufenthalts eingeleitet.

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