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Proteste bremsen Hochwasserschutz

Warum am Rhein keine katastrophalen Hochwasser wie in Rheinland-Pfalz zu befürchten sind

Das Hochwasser macht auch den Menschen am Rhein Angst. Warum die Ereignisse in Rheinland-Pfalz nicht auf die Situation am großen Fluss in Baden-Württemberg zu übertragen sind, erklärt ein Experte.

Kommt er zum Einsatz? Aktuell ist die Flutung des Polders Söllingen Greffern noch nicht geplant. Wie sich das Hochwasser am Rhein entwickelt, hängt von den Wetterextremen der nächsten Tage ab. Foto: Frei

Mehrere Hitzesommer und die Bilder vom „fast ausgetrockneten“ Rhein lullten die Menschen im Rheinvorland in Sorglosigkeit ein – doch die aktuellen Katastrophenbilder haben nun jäh die alten Ängste geweckt:

Was passiert, wenn bei uns ein Hochwasserdamm bricht? Gab es da nicht diese Berechnungen, wonach das eigene Dorf dann mehrere Meter hoch von Wasser und Matsch überspült würde?

Ja, und vielen besorgten Rheinanliegern fällt wieder ein, dass bei einigen Wasserrückhalteräumen des Integrierten Rheinprogramms (IRP) noch nicht einmal die Bauarbeiten begonnen haben.

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