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Töten von Küken soll enden

Die Unterschiede zwischen Massentierhaltung und Hühnerzucht im Garten

Massentierhaltung kann grausam sein. Halbnackte Legehennen und Masthähnchen, die nicht mehr laufen können, sind der gesellschaftliche Preis für billige Eier und Fleisch.

Seit den 1960er Jahren wurden Deutsche Sperber, Marans und Co. durch industriell aus Inzuchtlinien gezüchtete Hybriden ersetzt. Foto: Ulrich Coenen

Die Akzeptanz für die Massentierhaltung in Deutschland sinkt. Dies gilt besonders für Hühner, die als Lege- und Masthybriden meist ein ebenso kurzes wie trauriges Leben führen. Bilder von ausgemergelten und halbnackten und fast bewegungsunfähigen Hühnern, die auf engstem Raum zu vielen tausenden gehalten werden, verstören die Verbraucher.

Nach Auskunft des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) werden in Deutschland aktuell etwa 49,2 Millionen Legehennen gehalten. Davon leben etwa 62 Prozent in Boden-, 20 Prozent in Freiland- und etwa zwölf Prozent in ökologischer Haltung.

Die Käfighaltung ist in Deutschland verboten.
Oskar Burmann, Pressesprecher des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft

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