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Preisgekrönte Wissenschaftlerin

Kampf gegen Corona: Wie eine Forscherin aus Bretten mRNA-Impfstoffe verbessert

Eine Brettener Forscherin glänzt derzeit an der amerikanischen Spitzen-Universität Stanford: Sie schaffte es gemeinsam mit ihren Kollegen, die mRNA-Impfstoffe wesentlich stabiler und effizienter zu machen. Für ihre Arbeit erhielt Kathrin Leppek einen Preis.

Erfolgreich bei der Verbesserung der Impfstoffe: Die junge Brettener Molekularbiologin Kathrin Leppek hat es gemeinsam mit US-Kollegen geschafft, die mRNA-Vakzine stabiler zu machen. Foto: Kathrin Leppek

Ihre Welt ist für die allermeisten Menschen fremd und unzugänglich. Mikroskopisch klein und voller fantastischer Möglichkeiten. Der Kampf gegen Sars-CoV-2 wird dort entschieden.

Mit ihrer winzigen und äußerst vielseitigen Waffe mRNA (Messenger RNA) machen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in den USA, Deutschland und anderen Ländern zurzeit dem global grassierenden Virus den Garaus und geben den Menschen Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie.

Einer Spitzen-Forscherin aus Bretten ist es nun gelungen, gemeinsam mit Kollegen die hochwirksamen mRNA-Impfstoffe noch effizienter und stabiler zu machen. Kathrin Leppek, 35, arbeitet zurzeit in einem Labor der Elite-Universität Stanford an der US-Westküste. Im Gespräch mit den BNN sagt sie der innovativen Impftechnologie eine große Zukunft voraus, die sie bald beruflich in ihre Heimat ziehen wird.

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