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Besuch beim Hobbybäcker

Karlsruher züchtet eigenen Sauerteig: Mehr als 24 Stunden bis zum fertigen Brot

Viele Arbeitsschritte sind nötig bis zum fertigen, duftenden Brot. Moritz Renftle backt seit einem Jahr Brot mit selbst gezüchtetem Sauerteig. Bis er in den Ofen kommt, muss der Teig vor allem eines: stehen.

Das Brot nimmt Form an: Moritz Renftle wirkt das Brot in eine runde Form. Danach kommt es in den Gärkorb. Foto: Moritz Renftle

In einfachen Marmeladengläsern im Kühlschrank bewahrt Moritz Renftle seine Sauerteige auf: einen Roggensauerteig und einen Weizensauerteig, vor einem Jahr innerhalb von eineinhalb Wochen selbst gezüchtet.

Wöchentlich werden sie aufgefrischt: Dann entnimmt der 25-Jährige einen Teelöffel und gibt 80 Gramm Mehl und genauso viel Wasser hinzu. „Die Brote, die man damit backt, schmecken ziemlich geil“, schwärmt er.

Der Karlsruher hat schon immer gern gebacken und ist vor einem Jahr zufällig auf die Seite eines Brot-Bloggers gestoßen. Dort gab es Anleitungen, wie man sich selbst einen Sauerteig anlegt: Mehl und Wasser mischen, bis es gärt und dann immer wieder neues Mehl und Wasser hinzufügen. „Da habe ich gedacht, das könnte man mal ausprobieren, ob das wirklich funktioniert und wie es dann schmeckt.“

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