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Meinung

von Martin Ferber

Zeit für einen Generationenwechsel

Strobl hat drei Niederlagen zu verantworten: Die CDU braucht einen Neuanfang

Drei Niederlagen in Folge hat Thomas Strobl zu verantworten, 2011 als Generalsekretär, 2016 und dieses Jahr als Parteichef. Spitzenkandidat durfte er zwei Mal nicht werden. Nun ist die Zeit reif für einen Generationenwechsel.

Kann er bleiben, was er ist? Auch nach der schweren Wahlniederlage strebt CDU-Landeschef Thomas Strobl eine Beteiligung seiner Partei in der Regierung an. Und auch er will wohl wieder ins Kabinett. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Susanne Eisenmann hat die Ausweglosigkeit ihrer Lage erkannt – und die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Als Spitzenkandidatin der CDU hat sie die Wahlpleite vom Sonntag zu verantworten.

Dem Landtag gehört sie nach dem Verlust ihres Mandats nicht mehr an und selbst wenn es zu einer Neuauflage der grün-schwarzen Koalition kommen sollte, wird sie nicht mehr Bildungsministerin werden.

Mit der Ankündigung ihres Rücktritts behielt sie das Heft des Handelns in der Hand und ersparte sich die größtmögliche Demütigung.

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