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Neue Verordnung angekündigt

Landtag debattiert über Kinder und Corona: Ferienlager sollen möglich sein

Man sei „in der Schuld“ der Kinder und Jugendlichen, sagt die Regierung – doch die Opposition kritisiert Regelungswirrwarr und zu späte Lockerungen. Immerhin eine gute Nachricht gibt es.

Es geht wieder los: Im Sommer sollen nach dem Willen der Landesregierung Ferienlager und Stadtranderholungen wieder stattfinden können. Foto: Norbert Försterling/dpa

Schüler, die fast ein halbes Jahr lang keine Schule von innen gesehen haben, lahmgelegte Kinder- und Jugendarbeit, kein Vereinssport, massiv eingeschränkte soziale Kontakte – die Coronakrise belastet speziell die junge Generation.

Die Erkenntnis über die negativen Folgen ist im Landtag tief verbreitet, wenn auch mit unterschiedlichen Schlussfolgerungen und je nach Rolle mit einem unterschiedlichen Ausmaß der Kritik oder Selbstkritik.

Beantragt hatten die Debatte am Mittwoch die Grünen, deren Abgeordneter Thomas Poreski erst mal dankte: „Wir alle sind den Kindern und Jugendlichen zu großem Dank verpflichtet. Sie haben durch ihr Verhalten vielen älteren Menschen das Leben gerettet.“ Deshalb sei man es ihnen nun schuldig, alles zu tun, um die Folgen der Einschränkungen zu korrigieren. Poreski betonte: „Wir wollen alles dafür tun, dass wir nie wieder in einen vergleichbaren Lockdown kommen.“

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