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Corona-Hilfe für Familienbetriebe

Mentrup über Corona-Krise: Perspektiven für Familien fehlen

Oberbürgermeister Frank Mentrup setzt sich kurz nach seiner Wiederwahl für Familienbetriebe ein. Er fordert konkrete Lösungen von der Landesregierung während der Corona-Krise.

Der wiedergewählte Oberbürgermeister, Frank Mentrup, drängt auf mehr Ideen für corona-betroffene Betriebe. (Archivbild) Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Karlsruhes Oberbürgermeister, Frank Mentrup, hat mehr Hilfen für von der Corona-Pandemie betroffene Branchen verlangt. „Manche Familien, die Betriebe führen, sehen doch gar keine Perspektive mehr“, sagte der SPD-Politiker am Dienstag. Viele würden vorher aufgeben, damit sie nicht den letzten Cent zusammenkratzen müssten, um doch noch weiterzumachen.

Mentrup kritisiert vor allem die Handlungsunfähigkeit der baden-württembergischen Landesregierung: „Von denen, die die Verordnungen setzen, kommen auch keine Visionen für die Betroffenen, wie es weitergehen könnte. Das kritisiere ich. Verschärfen oder nicht? Lockern oder nicht? Das Zaudern und Hadern, das macht eigentlich das schlechte Gefühl bei den Menschen.“

Der 56-Jährige war am vergangenen Sonntag in Karlsruhe für acht weitere Jahre zum Oberbürgermeister gewählt worden. Dabei holte er mehr als 52 Prozent der Stimmen.

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