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Bundespolizei

Reisender in Mannheim zieht Notbremse im Zug

Ein Reisender hat am Montagabend zweimal die Notbremse eines ICE-Zuges ohne Rechtfertigungsgrund gezogen. Die Bundespolizei ermittelt.

Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße.
Der Mann hatte keine Fahrkarte für die Zugfahrt. (Symbolbild) Foto: Carsten Rehder/dpa

Auf der Fahrt von Frankfurt/ Main in Richtung Mannheim hat ein 38-jähriger Reisender am Montagabend kurz vor der Einfahrt in den Mannheimer Hauptbahnhof zweimal die Notbremse gezogen.

Wie die Polizei mitteilte, fuhr der Mann mit dem ICE in Richtung Mannheim, als er gegen 20.30 Uhr kurz vor der Einfahrt in den Mannheimer Hauptbahnhof ohne einen entsprechenden Rechtfertigungsgrund zweimal die Notbremse des Zuges gezogen haben soll. Durch den Lokführer konnte eine Schnellbremsung verhindert werden, es wurde kein Reisender verletzt.

Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Die Bundespolizei konnte den Mann nach Ankunft des Zuges in Mannheim feststellen. Gegen den Mann, welcher zudem keine erforderliche Fahrkarte für den Zug vorweisen konnte, ermittelt die Bundespolizei unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingreifens in den Bahnverkehr.

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