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Pilotprojekt für Schwangere und Mütter

Online-Beratung für junge Mütter: Die digitale Hebamme schaut beim Stillen ins Wohnzimmer

Eine gute Hebamme zu finden, ist schwierig. Gerade auf dem Land suchen Schwangere und junge Mütter oft wochenlang vergeblich nach Unterstützung. Ein Pilotprojekt der Uni-Kliniken Tübingen und Heidelberg will dem Hebammen-Mangel entgegenwirken. Es bietet Geburtsvorbereitung, Kreißsaal-Führungen und Stillberatung online.

Stillprobleme? Die digitale Hebamme hilft: In einem Pilotprojekt testen die Universitätskliniken Tübingen und Heidelberg eine Online-Beratung für werdende oder frische gebackene Eltern. Foto: Igor Golubovy / Adobe Stock

Wer ein Kind erwartet oder gerade eines bekommen hat, hat Millionen von Fragen. Doch Hebammen, die zur Betreuung nach der Geburt ins Haus kommen, sind schwer zu finden. Gerade auf dem Land.

Die Corona-Pandemie setzt werdende Eltern zusätzlich unter Stress. Krankenhäuser haben ihre Kreißsaal-Führungen gestrichen, Geburtsvorbereitungskurse sind rar geworden und Still-Treffs, bei denen junge Mütter ihre Fragen und Unsicherheiten thematisieren können, finden nicht statt.

Die Online-Beratung der Unikliniken Tübingen und Heidelberg will Schwangeren und Wöchnerinnen im ganzen Land zur Seite stehen. Die ersten Erfahrungen des von der Klaus Tschira Stiftung mit einer Anschubfinanzierung für die digitale Plattform ermöglichten Projektes sind rundum positiv.

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