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Es blieb friedlich

Rund 2.000 Menschen nehmen an Pro-Palästina-Demos in Baden-Württemberg teil

Auch am Samstagabend haben in Baden-Württemberg wieder Menschen gegen das Vorgehen Israels im Gaza-Streifen protestiert. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort.

Zahlreiche Menschen nehmen an einer Pro-Palästina-Kundgebung in der Stuttgarter Innenstadt teil.
Zahlreiche Menschen nehmen an einer Pro-Palästina-Kundgebung in der Stuttgarter Innenstadt teil. Foto: Christoph Schmidt/dpa

Zwischen 1.200 und 1.300 Teilnehmer sind in Stuttgart bei einer „Demonstration gegen den Krieg in Gaza“ auf die Straße gegangen.

Nach Angaben der Polizei gab es bei der Veranstaltung am Samstagnachmittag keine besonderen Vorkommnisse. Man habe nur eine kleine Gruppe davon abgehalten, nach Ende der Demonstration noch einen spontanen Zug zum Schlossplatz zu unternehmen.

Proteste gab es auch in Karlsruhe

In Mannheim war eine für Samstag geplante Demonstration zunächst verboten worden, weil die Stadt befürchtet hatte, dass von den Demonstranten Straftaten ausgehen könnten. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hob das Verbot allerdings auf, wie der „Mannheimer Morgen“ berichtete.

Auf dem Marktpplatz versammelten sich nach Angaben der Polizei am Abend 350 bis 400 Personen. Laut einem dpa-Reporter vor Ort verlief die Demonstration weitgehend friedlich, jedoch sollten zwei Banner wegen des Anfangsverdachts einer Straftat einbehalten werden. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort.

In Karlsruhe hatten sich am Freitagabend rund 400 Menschen für eine Palästina-Kundgebung versammelt, die nach Angaben der Polizei ebenfalls ruhig verlaufen war.

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