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Messe in Karlsruhe

„Serious games“ im Aufwind: Wie Zocker nebenbei Klimaschutz lernen sollen

Zocker sollen mit „serious games“ mehr für den Klimaschutz sensibilisiert werden. Bei einer Messe in Karlsruhe haben sich Experten der Branche darüber ausgetauscht, wie ernste Themen unter die Gamer gebracht werden können. Mit-Organisator und Gamedesigner Steffen Walz erklärt, wie das gelingen kann.

Während die Spieler zocken, sollen sie bei den „serious games“ für den Klimaschutz oder andere wichtige Themen sensibilisiert werden. Foto: Vladimirs Poplavskis Fxquadro - stock.adobe.com

Die Welt brennt, kein Mensch mehr zu sehen, nur noch die Überbleibsel der Zivilisation – und eine Füchsin mit ihren drei Jungen. Computerspieler müssen in der Rolle der Füchsin versuchen, zu überleben. Ein umweltbewusstes Abenteuer, das auf die Zerstörung der Umwelt durch den Menschen hinweisen soll. „Aussterben ist für immer“, heißt es bei dem Spiel. Bei einer Konferenz in Karlsruhe haben Spiele-Entwickler jüngst darüber gesprochen, wie sie das gleiche Ziel mit weniger Brechstange erreichen können.

250 Teilnehmer aus aller Welt haben sich bei dieser „bizplay meets creatables-Konferenz“ in Karlsruhe ausgetauscht, die meisten von ihnen aus Corona-Gründen digital. Sie sprechen von „Gamification“ und „serious games“. Ernste Inhalte sollen spielerisch vermittelt werden. Unternehmen können mit solchen Spielen Mitarbeiter schulen, Lehrer Schülern komplexe Inhalte einfacher darstellen oder Menschen vereinfacht lernen, wie das Coronavirus arbeitet.

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