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Fremde werden zu Mitbürgern

So steht es fünf Jahre nach der Flüchtlingskrise um die Integration in der Region Karlsruhe

Die Erfahrungen mit der Integration von Flüchtlingen in Karlsruhe sind positiv. Allerdings wirkt sich die Corona-Pandemie negativ auf deren Beschäftigung aus, und auch bei den Integrationsleistungen für Frauen mit unbetreuten Kleinkindern gibt es noch Defizite.

Gute Fortschritte bei der Integration: Seit der Flüchtlingskrise 2015 haben Städte und Gemeinden in der Region vielen Geflüchteten dabei geholfen, ein neues Leben in Deutschland anzufangen. Foto: Daniel Karmann picture alliance/dpa

Hunderte junge Menschen ziehen durch die Innenstadt, greifen Polizisten an, traktieren Autos mit Steinen, verwüsten die Geschäfte. Bilder wie diese gab es zuletzt in Frankfurt und Stuttgart zu sehen. Die Tatsache, dass manche der Randalierer einen Migrationshintergrund hatten, gab der Debatte über Kriminalität bei Geflüchteten einen neuen Auftrieb.

Fünf Jahre nach Beginn der großen Flüchtlingswelle fragen sich manche Menschen: Haben wir es geschafft – oder uns ein Problem geschaffen? Auch in unserer Region sind nicht alle Hindernisse überwunden, dennoch ziehen heute viele Städte und Gemeinden eine positive Bilanz: In Gesprächen mit den BNN nannten sie das große Experiment der massenhaften Aufnahme und Integration von Geflüchteten weitgehend geglückt.

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