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Katzenschutzverordnung anderswo üblich

Tierschützer fordern Kastrationspflicht: Katzen leiden auf Mannheimer Straßen

Das Leid der über 500 wild lebenden Katzen von Mannheim wächst jährlich. Eine städtische Kastrationsverordnung könnte die Not langfristig lindern. Doch die Kommune tut sich schwer.

Die wild lebenden Katzen in Mannheim sind oftmals krank, blind, unterernährt oder verletzt. Und jedes Jahr werden es mehr Tiere. Foto: Wolf H. Goldschmitt

Über 500 wilde Straßenkatzen werden in Mannheim vermutet und ihre Zahl wächst ständig. Sie vegetieren auf verwilderten Gartengrundstücken, verstecken sich in verlassenen Fabrikgeländen oder auf Friedhöfen – die vergessenen Katzen Mannheims. Die Nachkommen von nicht kastrierten oder ausgesetzten Hauskatzen sind oftmals krank, blind, unterernährt oder verletzt.

Die wilden Katzen in Mannheim sind auf Hilfe angewiesen

Der Ruf nach einer Kastrationspflicht für freilebende Samtpfoten wird immer lauter. Als domestizierte Haustiere sind diese Geschöpfe nicht mehr in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig allein zu versorgen. Für ihr Schicksal interessiert sich kaum jemand, obwohl sie auf die Hilfe der Menschen angewiesen sind.

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