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Katastrophenschutz

Strobl will Bürger stärker in Krisenübungen einbeziehen

Terroranschläge, Überschwemmungen, Cyberattacken – die Bevölkerung muss aus Sicht von Innenminister Thomas Strobl besser auf Krisen und Katastrophen vorbereitet werden.

Baden-Württemberg Innenminister Thomas Strobl (CDU) sieht sich im Lagezentrum die Simulation eines Cyberangriffs an.
„Lükex 2023“: Baden-Württemberg Innenminister Thomas Strobl (CDU) sieht sich im Lagezentrum die Simulation eines Cyberangriffs an. Foto: Christoph Schmidt/dpa

Terroranschläge, Überschwemmungen, Cyberattacken – die Bevölkerung muss aus Sicht von Innenminister Thomas Strobl deutlich stärker auf Krisen und Katastrophen vorbereitet werden. „Wir müssen immer wieder das Unvorstellbare denken und beüben“, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag in Stuttgart angesichts der bundesweiten Cyber-Krisenübung „Lükex 2023“, die Mittwoch angelaufen ist. Dabei wird ein harter Cyberangriff von Hackern auf die Regierung und die Verwaltung durchgespielt.

Strobl: Bürgerinnen und Bürger müssen im Ernstfall wissen, was zu tun ist

Künftig wolle er die Bevölkerung stärker in solche Übungen einbeziehen, betonte Strobl. Man baue etwa das System von Sirenen aus – die Bürgerinnen und Bürger müssten aber auch wissen, was zu tun sei, wenn sie die Sirenen hörten. In einer Hochwasserlage dürfe man nicht noch schnell in den Keller gehen, sagte der Minister.

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