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CDU-Pläne für Öffentlich-Rechtliche

SWR-Intendant Gniffke lehnt Privatisierung ab: „Ich sehe keine Veranlassung“

Den Rundfunkbeitrag nicht anheben und die Öffentlich-Rechtlichen privatisieren – so sehen Pläne von CDU-Wirtschaftsexperten aus. Die lehnt SWR-Intendant Kai Gniffke ab, wie er im BNN-Interview betont. Gniffke erklärt, warum der Rundfunkbeitrag angehoben werden soll.

„Zwei Amtszeiten“, sagt SWR-Intendant Kai Gniffke habe er schon hinter sich – eine vor der Corona-Krise und eine während der Krise. Das trifft auch den Landessender, doch der muss ohnehin prüfen, an welchen Stellen er sparen kann. Foto: Marijan Murat

Keine Erhöhung des Rundfunkbeitrags, zudem Pläne für eine Privatisierung: Es gibt hitzige Diskussionen um die Öffentlich-Rechtlichen.

Der Intendant des Südwestrundfunks, Kai Gniffke, erklärt im Gespräch mit Redakteur Sebastian Raviol, warum er eine Privatisierung ablehnt.

Zudem bestätigt Gniffke, dass der in Baden-Baden lebende Entertainer Thomas Gottschalk im kommenden Jahr mit einer Samstagabend-Show für den SWR an den Start gehen soll. Was die Zuschauer erwartet und warum der Rundfunkbeitrag angehoben werden soll.

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