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Weibliche Start-ups

Tech-Gründerinnen aus Karlsruhe: „Der weibliche Weg ist nichts für uns“

Frauen als Unternehmensgründerinnen sind selten. Erst recht in der Tech-Szene. Mit ihrem Unternehmen „evoach“ sind Rebecca Ruschmann und Anke Paulick also fast so etwas wie Pionierinnen.

Das Führungsteam von evoach: Anke Paulick, Rebecca Rutschmann und Pawel Herman. Foto: Eric Havelka

Am liebsten würden Rebecca Rutschmann und Anke Paulick über das Thema Gründerinnen gar nicht so viele Worte verlieren. Die Betonung auf dem „innen“ stört sie. Leider ist das ist nicht so einfach. Denn die zwei Frauen, die vor etwas mehr als einem Jahr ihre Firma „evoach“ aus der Taufe gehoben haben, sind für die Start-up-Szene gleich in doppelter Hinsicht etwas Besonderes.

Erstens, weil reine Frauen-Teams an der Spitze neuer Unternehmen sowieso eine Seltenheit sind, und zweitens, weil die beiden in der Tech-Szene gegründet haben. Informatik, Mathematik, künstliche Intelligenz – diese Branche wird noch weit mehr als andere von Männern dominiert.

So schön und hilfreich es sein kann, etwas Besonderes zu sein, manchmal nervt es. „Ich würde mir sehr wünschen, dass Frauen an der Spitze von Start-ups in fünf Jahren mal kein Thema mehr sind“, sagt Anke Paulick. Ihre Kollegin Rutschmann hat da allerdings große Zweifel: „Fünf Jahre? Das wird knapp“, sagt sie.

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