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Tipps gegen den Corona-Blues

Weg mit dem Schweinehund: Sport schüttet Glückshormone aus

Der einfachste, offensichtlichste Tipp der Welt. Die beste und erprobteste Methode, um sich ganzheitlich etwas Gutes zu tun. Die effizienteste Lösung nicht nur gegen den Corona-Blues, sondern auch gegen die unerwünschte Corona-Gewichtszunahme, die Corona-Einsamkeit und sogar für den Immunschutz gegen das fiese Virus selbst. Es ist: der Sport.

Die beste und erprobteste Methode, um sich ganzheitlich etwas Gutes zu tun und damit auch dem Corona-Blues vorzubeugen: der Sport. Foto: ©Sergey Mirono/stock.adobe.com

Wir wissen alle, wie gut Sport nicht nur für unseren Körper, sondern auch für unsere Seele ist. Er reduziert nachweislich das Gefühl von Stress. Er sorgt dafür, dass die sogenannten Glückshormone in Massen ausgeschüttet werden. Er macht uns stark und steigert dadurch unser Selbstbewusstsein. Er pustet so manche negative Grübelei und Gedankenspirale einfach weg. Und gerade in diesen Zeiten ist er einer der besten Wege, um den einen oder anderen Freund treffen zu können, den man schon lange vermisst hat - jedenfalls wenn man ihn draußen betreibt.

Wir wissen allerdings auch, dass in den meisten von uns ein kleiner Schweinehund wohnt, der uns vom Sport abhalten will. Für alle, die es meistens nicht selbst schaffen, ihn zu überwinden, inklusive der Autorin dieses Textes, gelten die kommenden Zeilen:

Treiben Sie Sport - am besten sofort! Das reimt sich nicht nur, sondern ist und bleibt der beste Tipp, den es gegen den Corona-Blues überhaupt gibt. Treiben Sie Sport - es gibt fast keinen Grund, es nicht zu tun!

Sport in der Natur statt im Fitness-Studio

Die Fitness-Studios und Sportvereine sind wegen der Pandemie geschlossen? Dann gehen Sie raus! Gehen Sie Rad fahren oder joggen und entdecken sie die Umgebung auf eine neue Weise.

Sie sind nicht fit genug? Dann walken Sie oder gehen spazieren. Schon eine halbe Stunde in Bewegung bringt den Körper in Schwung.

Draußen ist es Ihnen trotzdem zu kalt und eklig? Auch drinnen kann man Sport machen. Wie Hampelmänner, Kniebeugen oder Liegestütze gehen weiß jeder.

Sie finden diese Übungen langweilig und doof oder können sie aus gesundheitlichen Gründen nicht machen? Lassen Sie sich vom Internet helfen. Auf Videoplattformen wie Youtube gibt es jede Menge Bewegungsanleitungen für jeden Typ und jede Einschränkung, von - von Aerobic bis Yoga.

Sie können sich trotzdem nicht überwinden? Dann hilft nur noch eins: ein bisschen künstlicher Druck. Bitten Sie einen Freund, Sie zu überwachen oder am besten gleich mitzumachen. Verabreden Sie Zeiten, zu denen Sie beide Sport treiben oder sich darüber Rechenschaft ablegen. Wenig ist so wirksam, wie ein schlechtes Gewissen.

Viel Erfolg!

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