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Coronavirus-Pandemie

Erste Skiliftbetreiber im Nordschwarzwald ziehen wegen Andrang die Notbremse

Tausende Menschen haben im Südwesten dieser Tage den Weg in die höheren Lagen gesucht. Schlittenfahren ist eine beliebte Beschäftigung - in Corona-Zeiten mit Kontaktbeschränkungen sieht man die Autokolonnen aber kritisch.

Nichts geht mehr: Die Parkplätze am Skilift Seibelseckle sind vom Betreiber abgesperrt worden – aus Haftungsgründen, wie es heißt. Auch am Mittwoch war der Ansturm auf die Schwarzwaldhochstraße groß. Foto: Benedikt Spether

Der Schnee lockt die Menschen massenhaft in die Höhengebiete des Nordschwarzwalds: Chaotische Verkehrsverhältnisse sind die Folge. Skiliftbetreiber am Seibelseckle und am Ruhestein haben nun die Notbremse gezogen und ihre Parkplätze gesperrt. Der Seebacher Bürgermeister Reinhard Schmälzle richtet den dringenden Appell an die Ausflügler: „Bleiben Sie zu Hause.“

Die Menschen zieht es trotz der Corona-Pandemie an die winterlichen Ausflugsziele – vielerorts ist der Andrang seit den Weihnachtstagen einfach zu groß: Das führt zu Staus, die Parkplatzkapazitäten sind erschöpft und Abstände werden nicht eingehalten. Das gilt für den Schwarzwald ebenso wie für das Sauerland, den Harz oder den Hunsrück.

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