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Mehr Lehrer unterrichten in der Schule vor Ort

Unterricht im Klassenzimmer

E-Learning, Fernunterricht und Präsenzlehre - die Corona-Pandemie hat das Vokabular, mit dem über Schulunterricht gesprochen wird, nachhaltig verändert. Aktuell sind die meisten Lehrenden und Lernenden wieder in das Klassenzimmer zurückgekehrt.

Lernen von der Tafel statt im virtuellen Raum hieß es für die meisten baden-württembergischen Schüler im Oktober. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Fast alle Lehrer an den baden-württembergischen Schulen erteilen Unterricht vor Ort. Etwa 97 Prozent der Lehrkräfte standen einer Umfrage zufolge für Präsenzunterricht zur Verfügung, wie das Kultusministerium am Freitag in Stuttgart mitteilte.

Drei Prozent der Pädagogen werden demnach aufgrund eines Attests oder einer Schwangerschaft nicht an den Schulen direkt eingesetzt. Stichtag für die erneute Erhebung war der 21. Oktober. Es hätten sich fast alle öffentlichen Schulen beteiligt.

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) sagte: „Lehrerinnen und Lehrer haben seit jeher einen Job mit einer besonders herausragenden Bedeutung. Manchen in unserer Gesellschaft ist diese Bedeutung erst im Corona-Jahr so richtig bewusstgeworden.“

Im Vergleich mit der Erhebung im Juli stehen damit laut Mitteilung aktuell deutlich mehr Lehrkräfte vor Ort zur Verfügung, der Anteil hat sich um sechs Prozentpunkte erhöhte. Der Anteil der Schüler die am Fernunterricht teilnehme sei mit knapp einem Prozent konstant geblieben.

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