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Extremismus und „Querdenker“ im Südwesten

Verfassungsschutz-Chefin Bube: „Im Land sind Feinde der Demokratie am Werk“

Der Nachrichtendienst beobachtet in Baden-Württemberg seit Dezember einen kleinen Kreis von radikalisierten Anführern der „Querdenken“-Bewegung. Im BNN-Interview erklärt seine Präsidentin, warum ihre Ziele staatsfeindlich sind.

Im Kampf gegen Feinde der Demokratie: Beate Bube, Präsidentin des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, sorgt sich über die aktive Verbreitung von extremistischen Anschauungen und Verschwörungsmythen in der Corona-Pandemie. Foto: Marijan Murat picture alliance/dpa

Die Präsidentin des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, Beate Bube, sieht sich in der Einschätzung der Gefahr durch die „Querdenken“-Bewegung bestätigt.

Wegen der Nähe deren Organisatoren zu Reichsbürgern und Extremisten sei es richtig, eine „mittlere zweistellige Zahl“ der radikalisierten „Querdenken“-Anführer im Land mit nachrichtendienstlichen Mitteln zu beobachten, sagte Bube im Interview mit unserem Redaktionsmitglied Alexei Makartsev.

Sie warnte vor möglicher extremistischer Gewalt nach dem Muster der jüngsten Ausschreitungen in Washington.

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