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Unzertrennbare Paarungen

Prominente Freundschaften: Zu zweit ist das Leben doppelt schön

Gute Freude kann niemand trennen. Diese berühmten Paarungen beweisen, dass man zu zweit leichter durchs Leben geht. Von Schiller und Goethe bis zu Ernie und Bert.

Das Weimarer Goethe-und-Schiller-Denkmal auf dem Theaterplatz vor dem Deutschen Nationaltheater. Foto: Skolimowska/dpa

Eigentlich haben die drei Strahlemänner nichts zu lachen. Die Möbel vom Gerichtsvollzieher gepfändet, das Konto leer und unterwegs in einem Auto, dem auf der Landstraße der Sprit ausgeht: Willy, Kurt und Hans müssen sich erstmals in ihrem Leben nach einer ernsthaften Arbeit umsehen. Und dann ist da noch die reiche, attraktive Lilian, bei deren Anblick alle drei Männerherzen in Flammen stehen.

Im normalen Leben wäre wohl so manche Männerfreundschaft angesichts dieser Konstellation in die Brüche gegangen; nicht so in dem Ufa-Tonfilm aus dem Jahr 1930. Die „Drei von der Tankstelle“ bleiben trotz aller Rempeleien Freunde – und lassen sich auch durch die Verführungskünste des Weibes nicht trennen.

Womöglich wäre der schwungvolle, höchst unterhaltsame Film mit Willy Fritsch, Oskar Karlweis und Heinz Rühmann längst vergessen, gäbe es da nicht die Musik, die sich in die Gehörgänge der Zeitzeugen eingefressen hat. „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“, „das Lied vom Kuckuck“ hießen die Gassenhauer, vor allem aber „Ein Freund, ein guter Freund“.

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