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Spartipps an der Zapfsäule

Wie man trotz Rekord-Spritpreisen Geld beim Tanken sparen kann

Die Spritpreise verharren weiterhin auf Höchstniveau. Das macht sich auch im Portmonnaie bemerkbar. Mit diesen fünf Tipps lässt sich dennoch Geld sparen.

Die Preise für Diesel und Benzin sind seit dem Krieg in der Ukraine teils deutlich über die Marke von zwei Euro gestiegen.
Den hohen Spritpreisen entkommt aktuell niemand. Aber es gibt noch immer Möglichkeiten zum Sparen. Foto: Michael Kappeler/dpa

Die aktuell hohen Spritpreise gehen ins Geld und Änderung ist erst mal nicht in Sicht. Nicht jeder kann oder will aufs Autofahren verzichten. Mit diesen fünf Tipps lässt sich trotz hoher Benzin- und Dieselpreise noch etwas Geld sparen:

Sprit-Spartipp 1: Die richtige Uhrzeit

Laut Auswertungen des ADAC sind Benzin und Diesel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten. Bedeutet: Wer nach Feierabend mit einem fast leeren Tank an einer Zapfsäule vorbeifährt, ist generell gut beraten, zu diesem Zeitpunkt einen Stopp einzulegen und nicht erst am nächsten Morgen.

Über Smartphone-Apps können die Preise - auch von unterwegs aus - relativ leicht verglichen werden.

Sprit-Spartipp 2: Punkte sammeln

Mit Bonusprogrammen wie Payback oder etwa Deutschlandcard lassen sich an Aral- beziehungsweise Esso-Tankstellen mehrere Cent pro Liter Kraftstoff sparen. Mit solch einer Karte wandert regulär ein Punkt (entspricht einem Cent) je zwei Liter Kraftstoff aufs Kundenkonto.

Auch an anderen Tankstellen lassen sich unter anderem mit bestimmten Kreditkarten Bonuspunkte sammeln. So gibt es etwa bis zu 0,5 Prozent für jeden vollen Euro zurück.

Sprit-Spartipp 3: Zusatzcoupons

Richtig interessant wird es aber erst mit sogenannten Zusatzcoupons, die regelmäßig in der Payback- beziehungsweise Deutschlandcard-App zur Verfügung stehen. Ein Beispiel: Aktiviert der Nutzer vor dem Tankvorgang einen 8-fach Coupon, entspricht das vier Cent Rabatt pro Liter.

Wichtig also: Vor dem Tanken kurz in die App schauen und möglichst gerade Beträge tanken, damit auch die volle Punktezahl ausgeschöpft wird. Die gesammelten Punkte können später beim Einkaufen bei teilnehmenden Händlern oder gegen eine Prämie eingetauscht werden. Bei Payback ist auch eine Auszahlung aufs Bankkonto möglich.

Sprit-Spartipp 4: Apps

Einzelne Tankstellen bieten auch Apps an, die ein zusätzliches Sparpotenzial darstellen. Es gibt Gutscheine, die sich mitunter mit den Bonusprogrammen kombinieren lassen. Oder der Preis an der Markentankstelle wird an den von anderen in der Nähe angepasst – etwa mit der Shell ClubSmart-Card.

Für Fahranfänger in Deutschland bietet die Deutsche Tamoil GmbH (betreibt unter anderem HEM) laut Website zwei Cent pro Liter Rabatt. Dafür werde eine kostenlose Kundenkarte benötigt, heißt es dort.

Bei Globus können Kunden neuerdings auch Payback-Punkte sammeln. Wer dort regelmäßig einkauft, darf zudem noch auf einen Rabatt für die Tankstelle vor Ort hoffen.

Sprit-Spartipp 5: Angebote im Netz

Im Internet gibt es immer wieder Angebote für Tankkarten, zum Beispiel bei Groupon. Dort werden bereits seit längerem Aral-Gutscheine für 40 statt 42 Euro angeboten. Klingt erst einmal nach keiner allzu großen Ersparnis. Doch in Kombination mit den möglichen Mehrfachpunkten und zusätzlichen Gutscheinen in der App lässt sich am Ende einiges sparen

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