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Wo Bauherren gerne auf den Holzofen setzen

Warmes Licht, angenehme Wärme: Für viele Menschen gehört ein lodernder Kamin in der Herbst- und Winterzeit dazu. Doch Holzöfen sind wegen ihrer Umweltbelastung in Verruf geraten. Wie verbreitet sind sie überhaupt noch?

Der Lohn der Mühe: Nach getaner Arbeit bringt ein Ofenfeuer Wärme ins Haus. Foto: Silas Stein picture alliance/dpa

Zahlreiche Besitzer von Holzöfen mussten in diesem Jahr ihre Geräte austauschen – oder es steht ihnen noch bevor. Denn ein großer Teil der Kamine, Kachelöfen und Heizkamine, die zwischen 1. Januar 1985 und 31. Dezember 1994 errichtet wurden, müssen stillgelegt werden. Der Grund: Ihr Schadstoffausstoß überschreitet festgelegte Feinstaubgrenzwerte. Laut Umweltbundesamt produzieren Holzöfen mittlerweile zusammengenommen sogar mehr Feinstaub, als der Straßenverkehr.

Doch wie viele gibt es überhaupt in Baden-Württemberg und der Region? Eine zentrale Statistik über die vorhandenen Heizungsanlagen führt das Statistische Landesamt in Stuttgart nicht. Fachverbände von Schornsteinfeger- und Heizungsinstallateur-Handwerk nennen bestenfalls Zahlen für ganz Deutschland.

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