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Eingefroren am Nordpol

Arktis-Expeditionsleiter Rex: „In der Polarnacht fühlt man sich wie auf einem anderen Planeten“

Mosaic-Expeditionsleiter Markus Rex im Interview über dramatischen Klimawandel im Norden, gefrorenen Glühwein, konservierte Eiskristalle als Geschenkidee und abenteuerliche arktische Fußballspiele in der Nachbarschaft von hungrigen Eisbären.
5 Minuten

Es war die größte Arktis-Expedition aller Zeiten, und sie brachte Daten von unschätzbarem Wert für die Forschung zurück. Im Herbst 2019 ließ sich der Eisbrecher „Polarstern“ mit etwa 100 Menschen an Bord im Eis einfrieren und legte während der einjährigen Drift in der Umgebung des Nordpols 3.400 Kilometer zurück.

Das ein Jahrzehnt lang vorbereitete Gemeinschaftsprojekt von 20 Nationen kostete 140 Millionen Euro und hilft jetzt dabei, die Geheimnisse des arktischen Klimawandels zu lüften.

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