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Erfahrungsbericht aus 2020

Wie Corona die Lust aufs Reisen in Deutschland neu erweckte

Ob Nordsee oder Oberbayern: Unser Heimatland ist so abwechslungsreich wie viele ferne Landstriche.

Ein Schloss wie aus dem Märchen: das Wasserschloss von Mespelbrunn unweit von Aschaffenburg. Das verträumte Anwesen ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Spessart. Foto: Foto: wit

Mespelbrunn? Da muss die dringend auf Tapetenwechsel angewiesene Badenerin erst einmal Mr. Google bemühen. Es ist ja nicht so, dass deutsche Lande für die Reiselustige ein Buch mit sieben Siegeln wären.

Als Kind tummelte sie sich in den Fluten der Radolfzeller Aach, weil Adria und Andalusien auf einem weit entfernten Planeten zu liegen schienen. Den Backfisch – einen Ausdruck, den wohl nur noch ältere Semester kennen – zog es auf einen Ponyhof im saarländischen St. Wendel mit obligatorischem Ausflug zur Saarschleife und zur Burg Montclair.

Und die Abschlussfahrt des Abiturjahrgangs führte – wie könnte es auch anders sein- in das damals noch geteilte Berlin. Stockbetten in der Jugendherberge und Erkundung des Ostberliner Nachtlebens inklusive.

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