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Coronavirus

Entwarnung für Pendler: Erhöhte Corona-Warnstufe im Elsass bleibt vorerst ohne Folgen

Mit strengen Kontrollen an der deutsch-französischen Grenze wie zu Beginn der Corona-Krise im März ist nach Einschätzung des Sozialministeriums Stuttgart nicht zu rechnen. Auch wenn das Auswärtige Amt die Region Bas-Rhin rund im Straßburg doch noch zum Risikogebiet erklären sollte.

Kontrolle am deutsch-französischen Grenzübergang in Kehl: Seit Beginn der Corona-Krise finden dort immer wieder Stichproben statt. Die Französische Regierung hat das Département Bas-Rhin inzwischen als Gebiet mit erhöhter Virusverbreitung eingestuft. Das Auswärtige Amt hat noch keine Reisewarnung ausgesprochen, will die Lage allerdings beobachten. Das könnte die Situation an der Grenzen wieder verändern. Foto: dpa

Die Zahl der Neuinfektionen in Frankreich ist seit August stark angestiegen. Die Stadt Straßburg ist von der französischen Regierung bereits zur „roten Zone“ erklärt worden. Für das Département Bas-Rhin, aus dem täglich viele Pendler über die Grenze kommen, gilt vorerst eine erhöhte Warnstufe. Was das für Grenzgänger wie Pendler, Schüler oder Einkaufstouristen bedeutet, erklären Bärbel Nückles, Michael Moos und Sibylle Kranich.

Wie ist die Situation im Elsass?

In Frankreich wird die Corona-Gefahr in einem Ampelsystem dargestellt. Die höchste Warnstufe hat die Farbe rot. Was das Elsass angeht, gilt im Moment lediglich die Stadt Straßburg als rote Zone. Das umliegende Départment Bas-Rhin, aus dem viele Pendler täglich über die Grenze kommen, ist noch keine solche rote Zone. Per Dekret hat Paris den Bas-Rhin am gestrigen Montag allerdings zum Gebiet mit „aktiver Viruszirkulation“ erklärt.

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