Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) im Gespräch mit dem landespolitischen Korrespondenten Wolfgang Voigt (links) und Bernd Kamleitner (rechts) von der Redaktion Südwestecho.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) im Garten der Villa Reitzenstein in Stuttgart im Gespräch mit dem landespolitischen Korrespondenten Wolfgang Voigt (links) und Bernd Kamleitner (rechts) von der Redaktion Südwestecho. | Foto: Bergmann (Hanselmann)

BNN-Interview

Kretschmann rät in den Sommerferien zu einem Buch

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Mit Blick auf die am Mittwoch, 25. Juli 2018, beginnenden Sommerferien in Baden-Württemberg empfiehlt Ministerpräsident den Eltern, ihre Kinder zum Lesen anzuhalten. „Ferien sind die Zeit, in der man Bücher lesen kann“, findet der frühere Lehrer Kretschmann im BNN-Interview.

In Zeit der Kurzmeldungen ganze Texte lesen

In einer Zeit der Kurzmeldungen sei es wichtig, noch ganze Texte zu lesen. „Kinder und Jugendlichen sollten Bücher lesen“, bekräftigt er. „Das ist gut für sie persönlich aber auch für ihre schulische Entwicklung. Ansonsten liege das Thema Lernen in den Ferien aber in der Erziehungskompetenz der Eltern.

Sein Markenzeichen: schwäbische Mundart

Ein Markenzeichen des Regierungschefs ist seine schwäbische Mundart. „Ich rede mit meiner Frau anders schwäbisch als mit einem Beamten“, erklärt er. Und wenn er mit der Kanzlerin spreche, dann versuche er sich in Hochdeutsch.

Im Gespräch mit der Kanzlerin versucht sich der Premier in Hochdeutsch

Früher habe er das besser gekonnt als heute. „Das hängt damit zusammen, dass ich mit meinen Eltern hochdeutsch gesprochen habe. Da die aber schon lange nicht mehr leben, hat sich das verloren.“  Das vollständige Interview mit dem Regierungschef gibt es in der BNN-Ausgabe vom 25. Juli 2018.