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Corona-Folgen am Theater

Ballett Pforzheim probt in Corona-Zeiten für die „Pipeline“: Stücke warten auf Premierentermine

Ein neues Stück ist fertig - und keiner weiß, wann es zu sehen sein wird. Wie das Ballett Pforzheim damit umgeht, berichtet dessen stellvertretender Direktor Damian Gmür.

Futuristische Szenerie: Promo-Fotos für die Choreografie „Brahms“ des Balletts Pforzheim gibt es bereits, das Stück ist auch fertig - aber wann die Premiere sein wird, ist aufgrund von Corona noch völlig offen. Foto: Andrea D’Aquino

Eigentlich hätte es in diesen Tagen eine Tanzpremiere am Theater Pforzheim geben sollen. Ballettdirektor Guido Markowitz hat eine Choreografie zu Johannes Brahms’ Erster Sinfonie geschaffen. Die Proben wurden wie geplant durchgeführt, das Stück ist fertig und aufführungsbereit. Doch wann es tatsächlich zur Premiere kommen wird, ist noch völlig offen.

Die Corona-Pandemie stellt die Theater vor viele neue Herausforderungen. Im ersten Lockdown im Frühjahr war es die Situation, aufgrund der Komplettschließung der Häuser über mehrere Wochen hinweg nicht einmal proben zu dürfen. Im zweiten Lockdown hat sich das Problem verschoben: Unterbrochen wurde nur der Vorstellungsbetrieb.

Die Probenarbeiten hingegen waren weiterhin erlaubt - letztlich sogar erwünscht, denn zunächst bestand bei der Schließung Anfang November ja die Option, dass im Dezember der Vorhang wieder hochgehen könnte.

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